Soziale Phobie – So verhindern Sie Sozialphobie

May 1st, 2011 No comments

Soziale Phobie und Panikattacken


Panikattacken und Angstzustände bei sozialer Phobie können einfach therapiert werden

Soziale Phobie >>> Hier finden Sie die offizielle Website Soziale Phobie

Betroffene Patienten von sozialer Phobie wissen, wie einschränkend diese Krankheit sein kann. Die Panikattacken wie auch die gängigen Angstzustände können das Leben sehr negativ beeinflussen. Die einfachsten Dinge wollen nicht mehr wirklich funktionieren, Reisen oder Einkaufen kann für die Betroffene zur Qual werden. Auch Arztbesuche werden öfters als sonst abgehalten, da man bei einer Attacke sehr schnell körperliche Probleme erhalten kann, die einem wiederum Angst machen, man könnte umfallen, einen Herzinfarkt bekommen oder panische Atemnot. Soziale Phobie ist zwar eine psychische Erkrankung, aber die Folgen spürt man am ganzen Körper und in allen Organen.

Um diese Angstattacken in den Griff zu bekommen, versuchen viel Menschen die gängigen Therapien, wenn sie sich überhaupt einem Arzt anvertrauen. Oft schämen sie sich ja, oder wissen gar nicht, dass diese Attacken sehr einfach zu therapieren sind. Verschiedene Wege sollen sozialer Phobie zum Ziel führen: Angstfrei leben zu können. Die Einschränkungen, die dieses Ziel notwendig machen, sind für Außenstehende schwer nachzuvollziehen. Reisen werden nicht angetreten, Einkaufen und das an der Kasse stehen wird zur Qual, Autofahren findet nur statt, wenn es sein muss. Und die Symptome sind immer dieselben, Herzrasen, Schweißausbrüche, Atemnot, Übelkeit. Viele Betroffene von sozialer Phobie gehen oft auf Grund ihrer Panikattacken in regelmäßigen Abständen zum Arzt, aber nicht auf Grund ihrer Panikattacke, sondern weil sie Angst haben ihr Körper könnte krank sein. Die Psyche wird von vielen Menschen erst außer Acht gelassen, denn der Körper zeigt Symptome, nicht der Geist. Und genau dies gilt es zu unterbinden, die Psyche sollte keine Kontrolle mehr haben, die Panikattacke sollte unterbunden werden und die – oft vorausgehenden – Angstattacken müssen neutralisiert werden. Nur so kann wieder ein normales und gesellschaftsfähiges Leben erlernt und ausgeführt werden. Hier ist es übrigens ganz gleich, wie lange man schon unter sozialer Phobie leidet. Ob nun Jahrzehnte oder erst ein paar Wochen, auch die Ursache für die Attacken könnten unterschiedlicher nicht sein, wichtig ist nur das Ergebnis. Angstfrei und sicher durchs Leben gehen zu können.

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Soziale Phobie


Ein neuer Weg, um mit seiner Angst und der darauf folgenden Panikattacke umzugehen, ist die 21-7 TechnikTM, die Betroffenen helfen kann. Viele Patienten haben sich mit der neuen Methode schon auseinandergesetzt und waren begeistert vom Ergebnis. Dabei waren Betroffene der sozialen Phobie mit den unterschiedlichsten Beweggründen für eine Panikattacke, unterschiedlichem Alter, Geschlecht und auch die Zeiten, in denen die Betroffenen von sozialer Phobie, sind länger oder kürzer anzusiedeln. Der Weg ist zum einen die Panikattacken unschädlich zu machen, zum anderen müssen die allgemeinen Angstzustände neutralisiert werden. Betroffene fangen an Orte und Momente, in den Attacken von Panik und Angst auftreten können, auszuweichen, Treffen nicht mehr wahrzunehmen, allgemein Kommunikation zu vermeiden. Mit der neuen Technik werden die Panik- und Angstattacken vermieden; allein schon die Angst eine Panikattacke zu bekommen wird schnell und sicher eliminiert. Denn oft ist es ja die Angst selbst, dass man eine Panikattacke bekommen könnte, die einen daran hindert, etwas auszuführen, zu reisen, Freunde zu treffen oder Auto zu fahren. Und das genau ist der Knackpunkt, der mit der 21-7 TechnikTM behoben wird. Die gängigen Methoden der Therapie versuchen die Angstzustände durch Ruhephasen zu vermindern, man begibt sich in eine Art Ruhezustand, so dass die Panik von der herbeigerufenen Ruhe verdrängt wird. Bei dieser neuen Methode ist es anders. Es wird der Kreislauf der Attacken unterbrochen, bereits bei kleinen Angstzuständen kann dies geschehen, bevor eine große Panikattacke entstehen kann. Auch der Weg zur Ursachenforschung, wann war die erste Attacke, warum bekam man gerade in diesem Moment die erste Panikattacke usw., muss mit dieser Therapie nicht erforscht werden. Wichtig ist hier, bzw. der Schwerpunkt, zu verhindern, dass man eine Attacke bekommt, dass man wieder in den Kreislauf der sozialen Phobie gerät. Und hat man einmal den Kreislauf unterbrochen, wird man sehen, wie einfach es ist, und wie schön das Leben wieder sein kann, wenn man alles, worauf man früher verzichtet hat, wieder genießen kann.

soziale phobieBereits viele Menschen haben diesen Weg gewählt und es nicht bereut. Und dabei ist nicht die Anzahl der Menschen wichtig, sondern die verschiedenen Beweggründe. Nicht jeder Betroffene leidet unter denselben Attacken oder bekommt sie in denselben Situationen. Aber dennoch hat diese Therapie vielen geholfen. Wobei sie alle begeistert waren, was das Ergebnis war und dass das Lesen eines Buches, bzw. das Ansehen eins Filmes gereicht hat, ihnen zu helfen. Der Gang zu Therapiesitzungen musste nicht gewagt werden und Medikamente mussten auch nicht mehr genommen werden. Die beschriebenen Schritte sind leicht erklärt und können von jedem nachvollzogen werden. Es ist kein strikter Punkteplan, welchen man abarbeiten muss, wie bei einer Therapie. Barry Joe McDonagh, der die 21-7 TechnikTM erfunden hat, hat selbst jahrelang unter Attacken gelitten und weiß sehr gut, wie man sich in solchen Momenten fühlt. Auch er hat die gängigen Bücher und Ärzte aufgesucht um Linderung zu erhalten, aber ihm fehlte etwas bei seinen Therapien. Vergleichbar wäre dies mit dem Kochen eines Gerichtes, alle Zutaten sind enthalten, es ist eigentlich fertig, aber dennoch fehlt dieses kleine Etwas, welches man nicht wirklich beschreiben kann. Aber man weiß, ohne dieses ist es nicht perfekt und schmeckt nicht so, wie es schmecken sollte. Barry Joe McDonagh ging es ähnlich, und er entwickelte eine Methode, die vielen Menschen schon geholfen hat und noch mehr Menschen helfen wird, mit ihrer Angst und ihrer Panik umzugehen.

Auch bei den gängigen Produkten, die im Handel vorhanden sind, muss man sich entscheiden zwischen einem Buch oder eines Videos. Entweder muss man also Zeit zum Lesen finden oder Zeit sich vor den Fernseher zu setzen. Mit 21-7 TechnikTM wird einem auch diese Barriere genommen, es gibt ein Buch, welches man wunderbar überall mit hinnehmen kann und lesen kann, und es gibt eine Onlinepräsentation, bei der man es sich vor dem Computer bequem machen kann und anfängt zu lernen. Zu lernen, wie man wieder ein angstfreies und normales Leben führen kann. Ein Mitgliederforum, zu welchem man aber nur die Kontaktdaten erhält, wenn man sich die Onlinepräsentation runterlädt, kann einem zusätzlich unterstützen. Auch der Austausch mit anderen Betroffenen ist hier gegeben, ohne dass man sich einer Gruppentherapie oder andere Arten solcher Treffen unterziehen muss. Denn schon oft kann dieser Gedanke schon ausschlaggebend sein. Um eine Panik- oder Angstattacke bei Betroffenen der sozialen Phobie ausbrechen zu lassen. Die Unterhaltungen und Tipps von Mitbetroffenen erzeugt ein gemeinsames Gefühl, welches wiederum den Menschen in seinem Tun stärkt. Die 21-7 TechnikTM ist der Weg aus der Panik, für Menschen, die wieder ein normales Leben führen und denen mit den normalen und gängigen Therapien nicht geholfen werden konnte.

soziale phobie

Die 21-7 Technik und Soziale Phobie

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Soziale Phobie

April 25th, 2011 No comments

Soziale Phobie – Angstattacken können ein Leben bestimmen


soziale phobieHier finden Sie die offizielle Website Soziale Phobie

Soziale Phobie ist kein Zustand, es ist eine Krankheit. Immerhin erkranken ca 15 % der weiblichen Personen und 11 % der Männer an dieser Krankheit. Soziale Phobie gehört somit zu einer sehr häufigen Krankheit, die man oft nicht auf den ersten Blick als eine Krankheit wahrnimmt. Wie oft ist es einem Selbst so ergangen, dass man sich mitunter Unwohl gefühlt hat, Herzklopfen bekam und unerwartet errötet ist?

Denn genau dies sind unter anderem die Begleiterscheinungen der Krankheit. Wobei Betroffene mehr als nur schüchtern sind. Sie bekommen Angstzustände, Panik, Herzrasen und auch Übelkeit und Durchfall können auftreten. Aber auch diese Symptome sind auch bei Personen, die aufgeregt oder einfach ,,nur” schüchtern sind, zu finden. Für Außenstehende ist es somit schwer nachzuvollziehen, ob es sich hier um die Krankheit soziale Phobie handelt oder ob die Person nur aufgeregt und schüchtern ist. Neben geschulten Ärzten und Psychiatern kann auch der Betroffene selbst einschätzen ob es sich um soziale Phobie, also die Krankheit, handelt oder ob es einfach nur Unsicherheit ist. Die Merkmale die auf eine soziale Phobie hinweisen sind neben den bereits oben erwähnten, Zittern, erröten, den Blickkontakt vermeiden oder das Gefühl dringend auf die Toilette zu müssen. Angst vor Kritik oder ein geringes Selbstwertgefühl können ebenso Auslöser sein.

Verschiedene Auslöser für eine soziale Phobie


Dabei tritt soziale Phobie meist nur dann auf, wenn der Betroffene Angst hat, sich bestimmten Situationen zu stellen. Das bedeutet, dass es einem Erkrankten unmöglich erscheint, eine nette Dame oder einen netten Herren anzusprechen, oder in der Öffentlichkeit zu Essen oder zu Reden. Wobei die Menge an Menschen, die anwesend sind, nicht groß sein muss, meist handelt es sich um nur einen kleinen Kreis. Dies beinhaltete auch Familienfeste, die vermieden werden, Kollegen und Chefs, bei denen es unmöglich scheint, mit ihnen zu sprechen. Oder eben das Ansprechen der Herzensdame bzw. des Prinzen. Dabei gehen Betroffene oft Bewertungen anderer aus dem Weg, Menschen, die über sie, ihr Verhalten usw. urteilen könnten und sie gegebenenfalls negativ behandeln.

Die Krankheit soziale Phobie hat mehrere Ursachen


Ursachen für soziale Phobie kann es viele geben, auch Situationen, die man selbst nicht als Ursache erkennen würde. So zum Beispiel, wenn man Personen sieht, die gerade eine Panikattacke haben, steigert man sich selbst hinein und bekommt selbst auch Angst. Ähnlich einer Massenpanik, bei dem der Erste alle ansteckt und viele aber nicht wirklich einen Bezug zum Panik auslösenden Motiv haben. Diese Reaktion, in dieser einen Situation hat man schon einmal Angst bekommen, es drehte sich alles und es war so warm, kann auch zu einer sozialen Phobie führen. Natürlich sind die bekanntesten Ursachen traumatische Erlebnisse, wie ein Unfall, oder auch Inhalte psychischer Art, die verdrängt wurden. So wie die soziale Phobie viele Gesichter hat, hat sie auch viele Ursachen. So gelten auch Trennungsängste als eine Ursache sowie das Abwehrverhalten gegenüber anderen Personen. Unter normalen Umständen können solche Ursachen nebensächlich sein, doch bei Erkrankten manifestieren sie eine Angst, die wiederum in Panik umschlagen kann. Das oben erwähnte Unwohlsein hat hier einen fruchtbaren Boden gefunden.


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Soziale Phobie kann behandelt werden

Auch die Behandlungsmöglichkeiten sind so verschieden und unterschiedlich wie die Ursachen und Merkmale. Diese Vielfältigkeit ist bei allen Phobien vorhanden, so dass es nicht immer leicht ist, sie zu erkennen und gezielt zu behandeln. Bei der sozialen Phobie gibt es zwei verschieden Arten von Behandlung: die Psychotherapie und die medikamentöse Therapie. Aber auch vor einer Behandlung mit Medikamenten muss die Krankheit von einem Experten diagnostiziert werden. Oft werden Medikamente auch begleitend zu einer Psychotherapie eingesetzt.

Verschiedene psychologische Behandlungsarten von soziale Phobie

Zum einen zählen sogenannte Verhaltenstherapien zu einer guten Behandlungsmöglichkeit. Hier wird zuerst analysiert, was ausschlaggebend ist, bei welchen Situationen welche Merkmale auftreten. Dann wird die Wahrnehmung geändert, in dem auf die objektive und nicht die subjektive Realität hingewiesen wird. Objektiv ist dies, was der Patient glaubt wahrzunehmen, er werde beobachtet, andere reden über ihn, er wird kritisiert. Subjektiv ist das, was wirklich passiert, er vielleicht angesehen wird, aber es wird nicht über ihn getuschelt oder kritisiert. Besonders bei der soziale Phobie kann es zu einfachen Denkfehler beim Patienten kommen, die ausgeräumt und neutralisiert werden müssen. Eine solche Therapie ist immer mit einer aktiven Rolle des Patienten verbunden. Er muss agieren, um die Situation zu definieren, erkennen und dann den negativen Einfluss ausschalten zu können. Diese Verhaltenstherapien, auch bei soziale Phobie, benötigen einige Sitzungen, meist zwischen 17 und 20, die in drei Teile aufgeteilt sind.

Eine andere Art von Behandlung für soziale Phobie könne sportliche Aktivität und Entspannungsübungen sein. Bei den Übungen zur Entspannung von Körper und Geist zählen zum Beispiel Autogenes Training oder progressive Muskelentspannung. Wie der Name schon sagt, geht es bei der progressiven Muskelentspannung, für die Therapie bei soziale Phobie, um das gezielte und aktive An- und Entspannen von Muskeln. Zuerst erfolgt eine Anspannung der gewünschten Muskelpartie, diese Anspannung wird einige Zeit gehalten und dann wird diese Muskelregion wieder entspannt. Durch dies kann ein besseres Körpergefühl aufgebaut werden und Angstzustände, wie sie bei der soziale Phobie auftreten, vermindert werden. Auch bei körperlichen Beschwerden, wie Kopfschmerzen kann man diese Behandlung anwenden. Das Autogene Training hingegen ist eine Mischung aus Körperentspannung und Entspannung des Geistes. Patienten und Menschen die sich dem Autogenen Training unterziehen durchlaufen meist nur die sogenannte Grundstufe. Es gibt auch Mittelstufe und Oberstufe. Zu der Grundstufe zählen sechs verschiedene Übungen. Unter einer gezielten Anleitung eines Experten können diese Übungen auch bei soziale Phobie erlernt werden, so dass sie bei Bedarf angewendet werden können. Während dieser Übungen fällt man in einen entspannten Zustand, geistig wie körperlich. Daher ist es bei solchen Übungen immer wichtig, dass man sich am Ende aktiv wieder ,,zurücknimmt”.

Auch Medikamenten helfen bei soziale Phobie

Zu den Medikamenten, die bei einer sozialen Phobie verschrieben werden, zählen Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, auch SSRI genannt und sogenannte Venlafaxin. Diese beiden Medikamentenarten sind auch die häufigsten die zur Therapie von dieser Art von Phobie eingesetzt werden. Bei sehr schweren Erkrankungen können auch verschiedene Arten von Antidepressiva eingesetzt werden. Wobei dies natürlich von der Schwere der Krankheit und den persönlichen Gesundheitszustand eines jeden Patienten abhängig ist. Und natürlich auch vom jeweiligen behandelten Arzt, denn nicht jeder verschreibt gleich Tabletten & Co., wenn es auch anders geht, wobei bei Antidepressiva auch immer die Gefahr der Abhängigkeit gegeben ist.

Soziale Phobie kann therapiert werden und sollte es auch werden. Im schlimmsten Falle verfallen Erkrankte in einen Panikzustand, der ihnen das Leben isoliert verbringen lässt.


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